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Infektionsserologie

Neue Methoden und Parameter

   
AlphaScience bekommt regelmäßig von seinen Partnerfirmen Angebote, die vorhandene Produktpalette in der Infektionsserologie auszubauen und noch attraktiver zu gestalten.
Das bestehende Produktprogramm wird dadurch sinnvoll ergänzt und erweitert.
An dieser Stelle möchten wir Sie über unsere neuen Parameter & Methoden für die Infektionsserologie tagesaktuell informieren. Auch wenn Sie heute keine „Neuzugänge“ finden die Ihr Interesse wecken, schauen Sie doch bitte immer wieder einmal vorbei.
   


Neu im Programm

Dienstag, 13. Mai 2008
Millipore „Light Diagnostic“ Produkte

Seit Anfang April 2008 ist AlphaScience der neue Vertriebspartner für die Millipore „Light Diagnostic“ Produkte. Wir sind stolz darauf, dass Millipore das noch junge Unternehmen AlphaScience als Geschäftspartner ausgewählt hat und freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen.
Die Methoden eignen sich gut zu Mehrfachdarstellungen unterschiedlicher Erreger in einem Präparat (AK / AG werden mit Fluorochromen mit unterschiedlicher Emissionswellenlänge konjugiert).
Die breite Palette der von Millipore über die AlphaScience angebotenen Nachweise (Kits und Einzelreagenzien) kann an dieser Stelle nur teilweise wiedergegeben werden.

- Respiratorische Erkrankungen (incl. hMPV)
- Humane Herpesviren
- Humane Enteroviren (incl. Polio)
- Abstrichbestecke
- Einzelkomponenten

Bitte fragen Sie uns nach der Millipore „Light Diagnostic“ Produktliste

Freitag, 1. Juni 2007
FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) & Borreliose

Zur Diagnostik von FSME und Borreliose stellt AlphaScience entsprechende
ELISA-Tests und Western Blot ( Borrelia IgG+IgM) zur Verfügung


Quelle: Kassenärztliche Vereinigung Hessen
Neue Risikogebiete in Hessen ausgewiesen!
Zecken und ihre Verbreitung
Stand: April 2007
Im Frühling beginnt die Aktivität der Zecken und somit auch die Gefahr für Menschen, sich beim Aufenthalt in der Natur mit durch Zeckenbisse übertragbaren Krankheiten, beispielsweise mit FSME (Frühsommer - Meningoenzephalitis) oder Lyme-Borreliose, zu infizieren. Witterungsbedingt unterschiedlich betrifft dies hierzulande die Zeit von März bis November. Jahreszeitliche Erkrankungshäufungen kommen im Frühsommer vor (Mai bis Juli) mit einem zweiten Gipfel im Oktober.
Während gegen Borreliose, die von bakteriellen Erregern verursacht wird, in der Bundesrepublik sowie dem übrigen Europa noch kein Impfstoff verfügbar ist und die Behandlung üblicherweise mit Antibiotika erfolgt, besteht gegen die Viruserkrankung FSME die Möglichkeit eines Impfschutzes. Diese sollte man wahrnehmen, wenn man in einem Risikogebiet lebt oder sich dort vorübergehend, beispielsweise im Urlaub, aufhält.
In Deutschland sind entsprechend dem vom Robert-Koch-Institut veröffentlichten Epidemiologischen Bulletin Nr. 15 vom 13. April 2007 von FSME vor allem folgende Risikogebiete betroffen:
große Teile Bayerns, 74 Kreise, davon wurden 19 neu aufgenommen; Baden-Württemberg nahezu vollständig (39 Kreise, davon 7 neu ausgewiesen), insbesondere der gesamte Schwarzwald;
• in Hessen 8 Landkreise, davon wurden 2007 folgende 3 Risikogebiete neu aufgenommen: Stadtgebiet Darmstadt, Main-Kinzig-Kreis und Landkreis Groß-Gerau.
Weiterhin besteht der Status für folgende hessische Gebiete: Odenwaldkreis, Landkreis Bergstraße, Landkreis Marburg-Biedenkopf, Landkreis Offenbach und Landkreis Darmstadt-Dieburg;
• 7 Kreise in Thüringen, davon 4 neu ausgewiesene Landkreise und
• 1 Kreis in Rheinland-Pfalz (LK Birkenfeld) unverändert
Was ist ein Risikogebiet? Neue Definition des Robert-Koch-Instituts!

Die von Seiten des Robert-Koch-Instituts zugrunde gelegte Definition der Risikogebiete hat sich aktuell geändert. Das Erkrankungsrisiko wird nicht mehr wie bisher ausschließlich von den absoluten Fallzahlen abhängig gemacht, sondern durch die kreisbezogene Inzidenz der FSME-Erkrankungen geschätzt wird. Dadurch ergeben sich neue Risikogebiete, die an bestehende angrenzen bzw. Lücken in bestehenden Risikogebieten schließen.
Definition der FSME-Risikogebiete seit 2007:
Ein Kreis wird als FSME-Risikogebiet definiert, wenn die Anzahl der übermittelten FSME-Erkrankungen im Zeitraum 2002 bis 2006 im Kreis ODER in der Kreisregion (bestehend aus dem betreffenden Kreis sowie allen angrenzenden Kreisen) signifikant (p < 0,05) höher liegt als die bei einer Inzidenz von 1 Erkrankung pro 100.000 Einwohner erwartete Fallzahl.
Quelle: Kassenärztliche Vereinigung Hessen

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